
Alltag statt Heldensage
Wer morgens die Welt in Ordnung bringt, hat abends etwas zu erzählen.
Ein Platz am Tisch
Während andere zu großen Abenteuern aufbrechen, muss trotzdem jemand kochen, reparieren, Lasten ziehen und die Aborte wieder in Ordnung bringen. Ohne diese Arbeit hält keine Welt lange durch.
Das Tavernenkollektiv gibt diesen Stimmen Raum: den übersehenen Berufen, den eigenwilligen Menschen und den Geschichten zwischen Arbeit und Feierabend. Hier zählt, was jemand beiträgt – auch wenn dafür kein Schwert glänzt.
Menschen und andere Wesen gehören gleichermaßen dazu. Manche Aufgaben nutzen besondere Fähigkeiten, viele werden gemeinsam und mit erlerntem Können erledigt. Ein Volk ist kein Beruf.

Wer morgens die Welt in Ordnung bringt, hat abends etwas zu erzählen.

Kleine Siege, offene Rechnungen und Geschichten, die am Tisch weiterleben.

Ein schiefer Blick auf die großen Gesten – mit Respekt für die Arbeit dahinter.
Die Randgruppe
Viele Hände, viele Fähigkeiten. Und nicht jede davon gehört einem Menschen.
Vom Alltag an den Tavernentisch: neue Erzählungen über kleine Siege, große Wichtigkeit und das Leben am Rand des Epos.
Ein vornehmer Gast erwartet in Lars’ Taverne ein Festmahl gegen seinen guten Namen. Doch Lars und die Schankmagd wissen sehr genau, was eine Empfehlung wert ist – und reichen die passende Antwort.
Geschichte lesen →Für die nächste Schicht
Für alle, die die Welt am Laufen halten: Die ersten Shirt-Motive des Tavernenkollektivs nehmen Gestalt an. Hier gibt es schon einen Vorgeschmack auf die kommende Kollektion.
Weitere Motive durch seitliches Blättern entdecken.
Erste Entwürfe als Bildvorschau. Die Shirts sind noch nicht erhältlich.